Zecken und wie man als Hundebesitzer damit umgeht.

Zecken sind nicht nur lästig, sondern können auch Krankheiten übertragen. Wir klären auf!

Zecken sind ein Alptraum für jeden Hundebesitzer. Aber keine Sorge, mit den richtigen Informationen und Maßnahmen können Sie Ihren Hund effektiv schützen. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles, was Sie über Zecken wissen müssen und wie Sie als Hundebesitzer damit umgehen.

Was sind Zecken und warum sind sie gefährlich?

Zecken sind kleine Parasiten, die sich an Säugetiere, Vögel und manchmal sogar Reptilien heften, um Blut zu saugen. Sie sind nicht nur lästig, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen, wie zum Beispiel Borreliose, Anaplasmose und Babesiose. Diese Krankheiten können schwerwiegende gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen.

Wo und wann sind Zecken am aktivsten?

Zecken sind besonders in warmen Monaten aktiv, typischerweise von Frühjahr bis Herbst. Sie lauern in hohem Gras, Büschen und Wäldern. Wenn Sie also mit Ihrem Hund in der Natur unterwegs sind, besteht eine höhere Gefahr, dass er von einer Zecke gebissen wird.

Wie erkenne ich Zecken bei meinem Hund?

Nach einem Spaziergang oder einem Ausflug ins Grüne sollten Sie Ihren Hund gründlich absuchen. Zecken sehen aus wie kleine, dunkle Knötchen, die sich fest in die Haut Ihres Hundes gebohrt haben. Zecken bevorzugen warme, geschützte Stellen am Körper eines Hundes, wie:

  • Ohren und Umgebung
  • Hals und Nackenbereich
  • Achselhöhlen
  • Leistenregion
  • Zwischen den Zehen

Zecken richtig entfernen:

Wenn Sie eine Zecke bei Ihrem Hund finden, ist es wichtig, sie so schnell wie möglich zu entfernen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Ruhe bewahren: Keine Panik, Zeckenentfernung ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Dafür brauchen wir eine
Zeckenzange oder -karte. Denn mit dem Verwenden eines spezielles Werkzeug zum Entfernen von Zecken, geht es schnell und einfach. Diese bekommen Sie in der Apotheke oder beim Tierarzt. 
Entfernen: Setzen Sie die Zeckenzange so nah wie möglich an der Haut Ihres Hundes an. Langsam ziehen. Ziehen Sie die Zecke vorsichtig und gleichmäßig heraus. Überprüfen Sie, ob Sie die ganze Zecke entfernt haben. Reinigen Sie die Bissstelle anschließend mit einem Wunddesinfektionsmittel. Vorbeugung ist das A und O. Der beste Weg, mit Zecken umzugehen, ist, sie gar nicht erst an Ihren Hund herankommen zu lassen. Hier sind ein paar Tipps zur Vorbeugung.

Vorbeugung:

Zeckenschutzmittel: Es gibt verschiedene Spot-ons, Halsbänder und Sprays, die Zecken abwehren. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, welches Mittel am besten für Ihren Hund geeignet ist.
Regelmäßige Kontrollen: Nach jedem Spaziergang sollten Sie Ihren Hund gründlich absuchen.
Kurzes Gras im Garten: Halten Sie das Gras in Ihrem Garten kurz, um Zecken weniger Versteckmöglichkeiten zu bieten.

Wann müssen Sie zum Tierarzt?

Wenn Sie nach einem Zeckenbiss ungewöhnliche Symptome bei Ihrem Hund bemerken, wie Fieber, Appetitlosigkeit, Lahmheit oder Abgeschlagenheit, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Diese Symptome könnten auf eine durch Zecken übertragene Krankheit hinweisen.

Fazit:

Zecken sind zwar unangenehm und potenziell gefährlich, aber mit den richtigen Maßnahmen können Sie Ihren Hund gut schützen. Regelmäßige Kontrollen, effektive Zeckenschutzmittel und schnelles Entfernen von Zecken sind der Schlüssel, um Ihrem Vierbeiner ein zeckenfreies Leben zu ermöglichen. Bleiben Sie wachsam und genießen Sie die gemeinsame Zeit in der Natur, zeckensicher. 

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