Kann man BARF mit Trockenfutter kombinieren?

Eine Frage, die sich viele Hundebesitzer stellen und auf die es eine klare Antwort gibt.

Sie haben sich entschieden, Ihrem Hund das Beste zu bieten und überlegen, ob Sie BARF mit Trockenfutter kombinieren können? Warum Sie sich für eine Fütterungsart entscheiden sollten, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

Unterschiedliche Verdauungszeiten

Ein wichtiger Grund, warum BARF und Trockenfutter nicht gemischt werden sollten, sind die unterschiedlichen Verdauungszeiten. Rohes Fleisch wird viel schneller verdaut als Trockenfutter. Trockenfutter kann mehrere Stunden im Magen eines Hundes verweilen, während rohes Fleisch deutlich schneller passiert. Diese unterschiedlichen Verdauungszeiten können zu Verdauungsproblemen führen.

Was passiert im Magen?

Wenn Sie Ihrem Hund beides gleichzeitig geben, bleibt das rohe Fleisch länger im Magen, als es sollte. Dadurch können Gase entstehen, die zu Blähungen und Unwohlsein führen. Hierdurch erhöht sich das Risiko, dass Bakterien im rohen Fleisch eine längere Verweildauer haben und sich vermehren, was zu Magenverstimmungen führen kann.

Säuregehalt im Magen

Ein weiterer Punkt ist der Säuregehalt im Magen. Um rohes Fleisch effektiv zu verdauen und potenzielle Krankheitserreger abzutöten, benötigt der Magen eines Hundes einen hohen Säuregehalt. Trockenfutter hat jedoch einen höheren pH-Wert und kann den Säuregehalt im Magen senken. Das bedeutet, dass der Magen weniger effektiv arbeitet, wenn Sie beides mischen.

Die beste Verträglichkeit: BARF

Viele Hundebesitzer berichten, dass ihre Hunde mit einer reinen BARF-Ernährung gesünder und aktiver sind. Die natürlichen Nährstoffe und Enzyme im rohen Fleisch sind für Hunde leichter verdaulich und besser verwertbar als die in stark verarbeitetem Trockenfutter. Zudem kann BARF dazu beitragen, dass das Fell glänzender, die Zähne sauberer und der Atem frischer wird.

Was, wenn Sie nicht komplett auf Trockenfutter verzichten möchtest?

Tatsächlich möchten manche Hundebesitzer nicht komplett auf Trockenfutter verzichten. Wenn Sie dennoch beide Fütterungsarten nutzen möchten, sollten Sie diese zeitlich getrennt füttern. Geben Sie Ihrem Hund beispielsweise morgens Trockenfutter und abends BARF, damit der Magen ausreichend Zeit hat, die unterschiedlichen Futtersorten zu verdauen. Dennoch empfehlen viele Experten und Tierärzte, lieber vollständig auf BARF umzusteigen und das Trockenfutter wegzulassen. Der Grund dafür ist, dass BARF die natürlichere Art der Fütterung bietet und viele Hunde Unverträglichkeiten gegenüber Getreide und anderen Inhaltsstoffen in Trockenfutter haben.

Fazit

Die Mischung von BARF und Trockenfutter ist keine gute Idee, da sie zu Verdauungsproblemen und einer ineffektiven Nährstoffaufnahme führen kann. Wenn Sie die bestmögliche Verträglichkeit und Gesundheit für Ihren Hund möchten, ist es ratsam, BARF zu füttern, oder beide Optionen zumindest zeitlich getrennt zu füttern. Ihr Hund wird es Ihnen mit einem glücklichen und gesunden Leben danken! Wir hoffen, dieser Blogbeitrag hilft Ihnen dabei, eine informierte Entscheidung über die Ernährung Ihres Hundes zu treffen und erklärt, warum es besser ist, BARF und Trockenfutter nicht zu mischen.

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